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FDP - Ihre Stimme im Rat der Stadt Frechen

Ortsumgehung Buschbell

FDP erwartet zügigen Baubeginn der geplanten Ortsumgehung

„Die Anwohner der engen Ortsdurchfahrt von Buschbell haben ein Recht darauf, dass die Ortsumgehung umgesetzt wird.“ Damit bringt Fraktionsvorsitzender Michael Brückner die Forderung nach Bau der Ortsumgehung auf den Punkt. Die derzeitige Verkehrsbelastung von rd. 10.000 KFZ/Tag bedeutet, dass in der Spitzenstunde rund 800 Fahrzeuge durch Buschbell fahren, das sind alle 4 bis 5 Sekunden ein Fahrzeug. Daher steht die FDP voll hinter der Forderung der Buschbeller Bürger nach Verkehrsentlastung durch eine Ortsumgehung. Im Planverfahren selber hatte die FDP einen Vorschlag erarbeitet, wie durch geschickte Trassierung mit Tieferlegung und Lärmschutzwall auch die Belange der Bewohner des Ortsrandes berücksichtigt werden können.
Das Oberverwaltungsgericht Münster hat seit langem bestätigt, dass die Ortsumgehung Buschbell erforderlich ist. Es dient der Rechtsicherheit und dem Vertrauen in den Rechtsstaat, dass die Planung entsprechend dem geltenden Recht umgesetzt wird. Dennoch versuchten die Grünen vor kurzem, mit einer eigenen Verkehrszählung und dem Hinweis auf den Umweg über die Aachener Straße und Bonnstraße die Ortsumgehung zu verhindern.
Der aktuelle Verkehrsentwicklungsplan für den Rhein-Erft-Kreis und für die Stadt Frechen prognostiziert, dass die Belastung der Ortsdurchfahrt von Buschbell von rd. 10.000 KFZ/Tag im Jahr 2003 bis 2015 um rund 5.000 KFZ pro Tag zunehmen wird. Wenn nur diese zusätzliche Verkehrsmenge den 2,5 km langen Umweg von Königsdorf über die Aachener Straße und Bonnstraße nach Frechen fahren würde, ergäbe das einen zusätzlichen Kohlendioxidausstoß von rund 1.000 Tonnen pro Jahr. „Dies ist angesichts der aktuellen Klimadebatte durchaus von Bedeutung!“, so Michael Brückner.