Warum FDP?

Warum?

Warum liberal? Warum FDP?







Weiter unten finden Sie detaillierte Vorstellungen der Kandidaten!

Rolf Rong dazu:

Rolf Rong
Rolf Rong





Ich bin in der FDP, weil in dieser Partei ganz unterschiedlliche Menschen,
verschiedenen Alters, mit unterschiedlicher Ausbildung, aus verschiedenen Berufen,
auf hohem Niveau zusammenwirken, um gemeinsam etwas für die Gesellschaft zu
bewirken. Es sind durch die Bank nette Menschen, die tolerant und liberal sind
und damit auch die Meinung des Anderen zur Geltung kommen lassen. Außerdem
sind FDPler in der Regel kommunikativ und gesellig, was auch meinem Naturell
entspricht.



Christel Sester:

Christel Sester (li.)
Christel Sester (li.)


Ich bin in der FDP, weil ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als Norbert Blüm (CDU) vor Jahren verkündete „Die Rente ist sicher!“. Die FDP hat diesen Realitätsverlust nicht. Die FDP setzt zu jeder Forderung auch eine Gegenrechnung.




Michael Brückner:

Michael Brückner
Michael Brückner


Ich bin in der FDP, weil ich den Liberalismus für die größte Errungenschaft für unsere Gesellschaft halte. Erst die durch den Liberalismus begründeten Menschenrechte und Freiheitsrechte machen eine Demokratie möglich.
Zitat: „Werte werden vertrauensvoll auf die vor uns liegenden Fakten angewandt, während eine Ideologie über alle Fakten hinweg fährt, die ein Theorie in Frage stellen.“ Barak Obama


Ingeborg Breunsbach:



Ingeborg Breunsbach (re.) und Dr. Werner Hoyer
Ingeborg Breunsbach (re.) und Dr. Werner Hoyer


Mein Engagement in der FDP, das Gefühl des inneren Verpflichtet sein, beruht auf meiner persönlichen Einstellung, dem Wunsch dem Einzelnen wenig Einschränkungen aufzuerlegen und die Selbstverantwortung des Individuums zu unterstützen.



Zusammenfassung:

Kotecki (li.) und Rong beim Wahlkampf
Kotecki (li.) und Rong beim Wahlkampf














1. Die FDP ist die einzige konsequente Freiheitspartei in Deutschland, die eine Alternative zu den großen Staatsparteien darstellt.

2. Die FDP ist die einzige Partei, die zuerst auf den Bürger setzt und nicht auf Kollektive, Großorganisationen und Bürokratie.

3. Die FDP ist die einzige Partei, die für Chancengleichheit der Menschen am Start und nicht für Ergebnisgleichheit am Schluß eintritt.

4. Die FDP ist die einzige Partei, die konsequent Marktwirtschaft, Leistung und freien Wettbewerb einfordert.

5. Die FDP ist die einzige Partei, die statt Flickschusterei an den Systemen einen grundlegenden Systemwechsel vom ungerechten Verteilungsstaat hin zur fairen Erwirtschaftungsgesellschaft zum Ziel hat.

6. Die FDP ist die einzige Partei, die konsequent für die Entlastung von Bürgern und Wirtschaft durch Steuersenkung und Steuervereinfachung streitet.

7. Die FDP ist die einzige Partei, die für Forschungsfreiheit und gegen Forschungsangst steht, die zuerst die Chancen und dann die Risiken sieht.

8. Die FDP ist die einzige Partei, für die Marktwirtschaft die beste Sozialpolitik ist.

9. Die FDP ist die einzige Partei, die sich gegen Bevormundung durch den Staat und für die Eigenverantwortung der Bürger einsetzt, für Selbstbestimmung statt Fremdbestimmung.

10. Die FDP ist die einzige Partei, die für eine wertorientierte Außenpolitik steht - für Demokratie, Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit.

Noch kürzer: Die FDP will Freiheit vor Gleichmacherei, die FDP will Eigenverantwortung vor Anspruchsmentalität, die FDP will Erwirtschaften statt Verteilen. Und die FDP will Mut statt Missmut. Das ist in einer Gesellschaft der wachsenden Zukunftsangst, der wachsenden political correctness, der wachsenden Denkverbote und der wachsenden Ignoranz gegenüber ordnungspolitischen Grundsätzen heute wichtiger denn je.

Kandidatenvorstellungen

Unsere Kandidaten stellen sich vor

Ingeborg "Inge" Breunsbach:

Mein Engagement in der FDP, das Gefühl des inneren Verpflichtet sein, beruht auf meiner persönlichen Einstellung, dem Wunsch dem Einzelnen wenig Einschränkungen aufzuerlegen und die Selbstverantwortung des Individuums zu unterstützen.
Als seniorenpolitische Sprecherin der FDP habe ich in den Jahren 2001 bis 2005 in allen Ratshäusern im Rhein-Erft-Kreis Veranstaltungen zum Thema Patientenverfügung organisiert und moderiert. Auch auf der Landesebene habe entsprechenden Antrag über den Landesfachauschuss eingebracht und dafür gekämpft, dass die Patientenverfügung als verbindlich anerkannt wurde, was jetzt auch geschehen ist.
In bin auf mehren Ebene für die FDP tätig:
Ich bin Vorsitzende des Landesfachausschusses für Soziales und Generationengerechtigkeit und so an Gestaltung liberaler Sozialpolitik beteiligt.
In den lezten 5 Jahren war ich Kreistagsabgeordnete und Sozialpolitische Sprecherin der Kreistagsfraktion in Rhein Erftkreis tätig. Für die FDP Frechen bin ich als Ausschussmitglied in den Jugendhilfeausschuss und im Sozialauschuss gegangen.
Liberale Sozialpolitik ist mein Thema. Darum bin gegen die Einführung von gesetzlichen Mindestlöhnen weil gesetzliche Mindestlöhne zu einer Verdrängung von Arbeitsplätzen führen. Insbesondere im gering qualifizierten Bereich. Die Konsequenz daraus ist die Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland und die Abwanderung in die Schwarzarbeit.
Faktisch wirkt Hartz IV wie Mindestlohn, da unter den“ Hartz IV Sätzen“ keiner arbeitet.
Gerne würde ich die FDP im Stadtrat der Stadt Frechen vertreten mich dort für Sie einsetzen.




Rolf Rong:

Ich bin in der FDP, weil in dieser Partei ganz unterschiedlliche Menschen,
verschiedenen Alters, mit unterschiedlicher Ausbildung, aus verschiedenen Berufen,
auf hohem Niveau zusammenwirken, um gemeinsam etwas für die Gesellschaft zu
bewirken. Es sind durch die Bank nette Menschen, die tolerant und liberal sind
und damit auch die Meinung des Anderen zur Geltung kommen lassen. Außerdem
sind FDPler in der Regel kommunikativ und gesellig, was auch meinem Naturell
entspricht.

Ich bin inzwischen auch schon 61 Jahre alt, habe 4 Kinder (davon 3 noch zuhause),
lebe mit einer wahrlich tollen Frau zusammen, bin gelernter Industriekaufmann
(als gebürtiger Kölner natürlich bei 4711, Mülhens),
studierter Betriebswirt und war über 3 Jahrzehnte der Ideenmanager der DKV
in Köln, inzwischen in der s.g. Altersteilzeit. Außerdem bin ich
Vorsitzender der Kultur- und Sportgemeinschaft Königsdorf und Redakteur des
"Königsdörfchens". Seit 10 Jahren bringe ich mich bei der Fechener FDP ein (vorher
nur "stilles" Mitglied), zuerst als Vorsitzender des Stadtverbandes und Mitglied
der erweiterten Fraktion, die letzten 5 Jahre als Ratsmitglied, Fraktions-
geschäftsführer, kulturpolitischer Sprecher und Mitglied im Aufsichtsrat der
Stadtbetriebe.

Ich habe auch bei dieser Wahl wieder in meinem Wahlbezirk 1 (als mehrfacher
Dorfkönig der Dorfgemeinschaft St. Magdalena mußte es natürlich wieder
in Kleinkönigsdorf sein), weil ich der Frechener FDP zu einem noch
besseren Wahlergebnis als vor 5 Jahren verhelfen will, um damit den
liberalen Einfluß der FDP auf die Frechener Politik zu verstärken und
die Probleme, die in den nächsten Jahren auf uns zukommen (die viele noch gar
nicht sehen) für alle gerechter lösen zu können.


Christel Sester:


Ich bin in der FDP, weil ich glaubte meinen Ohren nicht zu trauen als Norbert Blüm (CDU) vor Jahren verkündete „Die Rente ist sicher!“. Die FDP hat diesen Realitätsverlust nicht. Die FDP setzt zu jeder Forderung auch eine Gegenrechnung.

Zu meiner Person: Ich bin 43 Jahre alt und verheiratet.

1985 habe ich das Abitur gemacht. Ich bin gelernte Vermessungstechnikerin und arbeite zur Zeit im Bereich der Bewertung von Grundstücken und Immobilien sowie der Auswertung von Verkäufen von Grundstücken und Immobilien.

1966 bin ich in der Nachbarkreisstadt Euskirchen geboren. Gelebt habe ich bis 1980 in Heimerzheim (Rhein-Sieg-Kreis). Danach habe ich in verschiedenen Orten im Kreis Euskirchen gewohnt. Davon ab 1993 in Weilerswist. Von dort zog ich dann 2003 „der Liebe wegen“ (Zitat der örtlichen Presse) nach Frechen.

Seit 1998 bin ich Mitglied der FDP.
2000 wurde ich zur Vorsitzenden des FDP Ortsverbandes Weilerswist und zur Beisitzerin in den Kreisvorstand der FDP Euskirchen gewählt.
Seit 2003 bin ich Mitglied bei den Liberalen Frauen (Anders als bei den großen Parteien ist man bei uns nicht automatisch Mitglied, wenn man Frau ist, sondern auf eigenen Wunsch. Es können auch Nicht-FDPlerinnen Mitglied werden.).
Von 2006 bis Anfang 2009 war ich stellvertretende Vorsitzende im FDP Stadtverband Frechen. Seit 2008 bin ich Beisitzerin im Kreisvorstand der FDP im Rhein-Erft-Kreis.

Seit 2004 bin ich als sachkundige Bürgerin für die FDP im Ausschuss für Stadtentwicklung und Bauleitplanung und als stellvertretende sachkundige Bürgerin im Ausschuss für Bau- u. Vergabeangelegenheiten, Verkehr, Sicherheit u. Ordnung.
In diesem Jahr wurde der Arbeitskreis „Wohnungsmarktstudie“ von der Stadt Frechen ins Leben gerufen. Diesem Gremium gehören neben Vertretern der Verwaltung und einem Gutachter auch Mitglieder der Parteien an. Hier vertrete ich mit Herrn Brückner die FDP.

In meiner Zeit in Weilerswist war ich eines der führenden Mitglieder in der Bürgerinitiative „Pro Umgehung“. Wir haben es geschafft durch Gespräche mit allen Beteiligten und auf allen Ebenen, aber auch durch Demonstrationen die mehr als 30 Jahre dauernde Umsetzung der Umgehungsstraße L 163n Realität werden zu lassen. Seitdem kann sich dort das Gewerbegebiet weiterentwickeln, ein neues Wohngebiet entsteht nun sehr zügig und die Bürger im Kernort sind vom Schwerlastverkehr entlastet.
Hier sehe ich Parallelen zum Wohnbaugebiet Grube Carl in Frechen. Wir müssen auch hier weiterhin am Ball bleiben und die erforderliche Infrastruktur wie z.B: den verlängerten Freiheitsring zeitig umsetzen. Die nötigen Gelder dafür müssen im Haushalt berücksichtigt werden, denn ansonsten haben wir keine Stadtentwicklung sondern Stillstand.

Ich finde Frechen mit seinem herrlichen Grün in der Innenstadt attraktiv und liebenswert, dies gilt es zu erhalten, zu pflegen und maßvoll weiter zu entwickeln in dem Sinne, dass wirtschaftlich gesehen, die Stadt, d.h. dahinterstehend der Bürger als Steuerzahler, mit den geringst möglichen Belastungen zu rechnen hat.

Michael Brückner:

Ich bin in der FDP, weil ich den Liberalismus als die größte Errungenschaft für unsere Gesellschaft halte. Erst die durch den Liberalismus begründeten Menschenrechte und Freiheitsrechte machen eine Demokratie möglich.
Zitat: „Werte werden vertrauensvoll auf die vor uns liegenden Fakten angewandt, während eine Ideologie über alle Fakten hinweg fährt, die ein Theorie in Frage stellen.“ (Barak Obama in: „Hoffnung wagen“)
Zu meiner Person:
Ich bin 65 Jahre alt, verheiratet und habe 4 Kinder und inzwischen 4 Enkelkinder. Von der Ausbildung her bin ich Bauingenieur und Stadtplaner. Ich wohne seit 1977 in Frechen – Königsdorf.
Seit 1999 bin ich kommunalpolitisch aktiv, zunächst als sachkundiger Bürger im Planungsausschuss der Stadt Frechen. Seit 2004 bin ich Fraktionsvorsitzender der FDP im Frechener Rat. In dieser Wahlperiode haben wir viele Themen und Projekte erfolgreich behandelt. Zum Beispiel wurde für das Baugebiet „Auf dem Rotental“ in Königsdorf nach knapp 30jähriger Planungsdauer ein Bebauungsplan, basierend auf Vorschlägen der FDP – Fraktion, beschlossen. Das „Taubenthema“ in der Frechener Innenstadt, Lärmschutz an der Autobahn A 4, Gestaltung des Marienfeldes (ehemaliger Tagebau Frechen) waren weitere Punkte, wo die FDP die Initiative ergriff. Diese positive Entwicklung wünsche ich der Stadt Frechen und ihren Bürgerinnen und Bürgern auch für die weitere Zukunft. Deshalb will ich für den Rat kandidieren. Persönlich will ich aber den Fraktionsvorsitz in jüngere Hände übergeben, in der Hoffnung, dass sich das liberale Bild im Rat der Stadt Frechen weiter festigt.
Ausserdem arbeite ich im Verkehrsausschuss des Kreistags als sachkundiger Bürger mit. Daher kandidiere ich auch für den Kreistag für den Wahlbezirk Frechen - Süd. Hier wird die Zusammenarbeit mit der Stadt Köln an Bedeutung zunehmen, weil nur die Region als Ganzes sich als Logistik – Standort präsentieren kann. Als Beispiel seien der Godorfer Hafen und der Kölner Großmarkt genannt. Dort will ich die Verkehrspolitik im liberalen Geist mitgestalten.


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